Indisches Restaurant 4 x in Berlin

Charlottenburg

Lichtenberg

Neukölln

Steglitz

Cocktail Happy Hour

täglich ab 18 Uhr

Mittagstisch

mit Suppe, Reis, Brot und Salat
Mo – Fr von 12 Uhr bis 16 Uhr (außer an Feiertagen)

Unser Service

Restaurant Außenbereich

Essen zum Mitnehmen

Kostenloses WLAN

Wilkommen im Restaurant Avtaar

Die indische Küche

Die indische Küche ist einer der abwechslungsreichsten und vielfältigsten der Welt. Es wird zudem auch das Land der Vegetarier genannt. Hinduisten essen wegen ihrer Religion kein Rind, Muslime hingegen verzehren kein Schwein und viele Buddhisten sind Vegetarier. Auch können sich viele Inder Fleisch gar nicht leisten, für die meisten ist es sogar ein Luxusgut. Deshalb greifen viele Inder auf Ersatz zurück, wie Reis, Hülsenfrüchte und Weizen, die die Grundnahrungsmittel für Inder bilden.

Die Beilagen unterscheiden sich dabei von Region zu Region. Während im Süden Kokosmilch oft als Beilage serviert wird, ist es im Norden vielmehr Joghurt. Im Westen Indien werden besonders Hirsen zu den Gerichten serviert, im Osten ist es Reis. In wärmeren Staaten mit Küste sind ausserdem Fischgerichte weit verbreitet. Genauere Informationen finden sich abschließend in den unteren Texten.

Nordindien

Aus dem Norden stammen vor allem deftige Fleischgerichte mit Lammfleisch, Ziege oder Huhn. Gewürzt wird oft mit Kreuzkümmel und Safran. Auch werden viele Nüsse und Milchprodukte verwendet. Als Beilage wird häufig Fladenbrot serviert.

Ostindien

Im Osten Indiens werden die Speisen eher milder gewürzt. Bekannt sind dort Süßspeisen wie Khir. Wie auch im Norden werden im Osten viele Nüsse verarbeitet.

Südindien

Die Südindische Küche ist besonders geprägt durch Currygerichte und viel Chili. Das subtropische Klima Südindiens bietet viel Obst und Gemüse, unter anderem auch Kokosnüsse, die in Form von Kokosmilch zu vielen Gerichten zugefügt wird. Reis dient außerdem als klassische Beilage und gewürzt wird primär mit Kurkuma, Tamarinde, Knoblauch, Ingwer und Curry.

Westindien

Bei der westindischen Küche handelt es sich um die variantenreichste ganz Indiens, aufgrund ihrer Bevölkerungsstruktur. Vor allem Schweinegerichte oder auch vegetarische Gerichte, sowie Hülsenfrüchte sind dort sehr begehrt. Als Beilage wird neben Reis auch oft Hirse angeboten.

Indische Brotsorten

Bakhri

Bakhri ist ein dünnes Fladenbrot aus Hirsenmehl, das trocken in der Pfanne gebraten wird. Es ist einerseits knusprig und zugleich weich und hat seine Herkunft in West- und Zentralindien. Es passt folgerichtig hervorragend zu Currys oder Chutneys, auch gefüllt.

Bhatura

Bei diesem Brot handelt es sich um ein luftiges, frittiertes Sauerteigbrot. Es besteht aus Allzweckmehl, Joghurt, Zucker, Salz und Backpulver. Es wird gewöhnlich zu Kichererbsencurry serviert.

Chapati

Bei Chapati handelt es sich um ein Fladenbrot, das aus Weizenvollkornmehl und Ghee hergestellt wird. Es ist knusprig und mild und wird trocken in der Pfanne gebacken. Dabei wirft es leicht Blasen und wird hohl. Es kann zu allen möglichen Gerichten serviert werden und ist in ganz Indien aufzufinden.

Dosa

Dosa ist ein aus Südindien, Sri Lanka stammendes dünnes, crepesähnliches Fladenbrot, dass mit Reismehl, Joghurt und Ghee in der Pfanne gebacken wird. Es schmeckt mild und ist weich. Gegessen wird es jedoch vorrangig zum Frühstück.

Naan

Naan ist ein im Tandoori-Ofen gebackenes Fladenbrot aus gesäuertem Weizenmehl, Joghurt, Hefe und Ghee. Es ist weich und mild und stammt aus Nordindien. Es passt hervorragend zu allen Gerichten aus dem Tandoori-Ofen – auch bei uns im Restaurant!

Papadam

Bei Papadam handelt es sich um dünne, gewürzte Brotwaffeln. Sie sind knusprig und geben einen pikanten Geschmack. Seine Herkunft hat es in Nordindien und dient als Beilage zu Gemüsegerichten, mit Pasten oder als Vorspeise.

Typische indische Gewürze

Amchoor

Amchoor wird aus getrockneten grünen Mangos hergestellt. Schon ein Teelöffel gibt eine leicht süßlich-saure Note.

Bockshornklee

Bei Bockshornklee handelt es sich um gelbliche Samen, die Gerichten wie Chutney, Pickles und anderen vegetarischen Gerichten ein pikantes Aroma geben.

Cassia

Cassia wird auch chinesischer Zimt genannt, da er geschmacklich sehr an Zimt erinnert.

Chili

Chili wird vielfältig genutzt: frisch, getrocknet, rot oder grün. Vor allem der Kern ist es, der Chili so scharf macht, getrocknete Chiliflocken dagegen sind milder.

Curry

Bei Curry handelt es sich um eine Mischung aus verschiedenen Gewürzen: Kurkuma, Chili, Pfeffer, Kardamom, Koriander, Ingwer, Kreuzkümmel, Nelke und Muskat. Es ist in unterschiedlichen Schärfegraden und sogar als Paste erhältlich.

Fenchelsamen

Fenchelsamen werden oft für deftige Gerichte verwendet oder auch für eine bessere Verdaulichkeit nach dem Essen.

Garam Masala

Bei Garam Masala handelt es sich um eine Gewürzmischung aus Kardamom, Nelken, Kreuzkümmel, Pfefferkörnern, Zimt und Muskatnuss.

Kurkuma

Kurkuma wird auch Gelbwurz genannt. Es hat ein mildes Aroma und wird oft für Linsen- und Gemüsegerichte verwendet. Die Speisen erhalten dadurch auch eine schöne gelbe Färbung.

Kardamom

Kardamom passt besonders zu süßen, aber auch zu herzhaften Speisen. Es wird gemahlen und meistens in Kapseln angeboten. Die weißen Kapseln schmecken etwas milder und sind vor allem für Süßspeisen gedacht. Schwarzer Kardamom hingegen passt hervorragend zu herzhaften Gerichten.

Koriander

Der Geschmack von Koriander erinnert an Orangen und passt deswegen bestens zu süßen und herzhaften Gerichten.

Kreuzkümmel

Kreuzkümmel ist ganz oder gemahlen zu finden und gibt den Speisen noch eine pikante Note.

Senfkörner

Geröstet schmecken Senfkörner mild und nussig, zerstoßen geben sie ein scharfes Aroma und kommen somit in vielen vegetarischen Gerichten zum Einsatz.

Tamarinden

Tamarinden werden auch indische Datteln genannt und besitzen einen scharf fruchtigen Geschmack. Erhältlich ist es in Pasten- oder Püreeform.